Forschung

Berücksichtigung der höchstbeanspruchten Schweißnahtlänge im Kerbspannungskonzept

Projektbearbeiter: Dipl.-Ing. Andreas Deinböck

Schweißen ist eines der wichtigsten Fügeverfahren und geschweißte Bauteile sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Die rechnerische, ermüdunsgfeste Auslegung von komplexeren Schweißnahtgeometrien kann beispielsweise mit dem Kerbspannungskonzept erfolgen. Hierbei müssen nicht quantifizierte Einflussfaktoren mit konservativen Sicherheitsfaktoren bei einer rechnerischen ermüdungsfesten Auslegung abgefangen werden.Einer dieser Einflussfaktoren ist der statistische Größeneinfluss (GE). Es ist für nicht geschweißte Bauteile anerkannt und wird auch in der FKM‑Richtlinie in rechnerischen Festigkeitsnachweise berücksichtigt. Bei Schweißnähten hingegen wird es bisher nicht berücksichtigt, ...

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FVA 743 I: Betriebsfestigkeitsnachweis von ADI-Gussbauteilen

Projektbearbeiter: Dipl.-Ing. Torben Engelke

Das Vorhaben „Betriebsfestigkeitsnachweis von ADI-Gussbauteilen“ ist ein von der AIF gefördertes Forschungsprojekt in der Forschungsvereinigung Antriebstechnik e.V. (FVA).

ADI (Austemperd Ductile Iron) ist ein thermisch vergütetes Gusseisen mit Kugelgraphit. Im Projekt wird die zyklische Festigkeit von ADI-Gussbauteilen bei unterschiedlichen Mittelspannungen untersucht.

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FVA 485 V: Lebensdauerberechnung für Komponenten

Projektbearbeiter: Dipl.-Ing. Christian Müller

In den FVA-Forschungsvorhaben 485 I, II + III wurde eine Software entwickelt, die vor allem auch KMUs in die Lage versetzt, Lebensdauerberechnungen durchzuführen und Experimente komfortabel zu planen und auszuwerten.

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Richtlinie nichtlinear

Projektbearbeiter: Dipl.-Ing. Michael Wächter

Die FKM-Richtlinie „Rechnerischer Festigkeitsnachweis für Maschinenbauteile“ hat sich mittlerweile als Quasistandard für Festigkeitsnachweise etabliert. Der Nachweis nach der FKM-Richtlinie basiert auf dem Nennspannungskonzept, mit dem sich große plastische Verformungen nur bedingt erfassen lassen, sodass in solchen Fällen konservativ vorgegangen werden muss oder ein rechnerischer Nachweis unmöglich ist. mehr...

Eisenbahnfahwerke 3

Projektbearbeiter: Dipl.-Ing. Michael Wächter

EisenBahnFahrwerke-3 ist ein Projekt zur Steigerung der Effizienz und Sicherheit von Schienenfahrzeug Systemen. Seit 2001 arbeitet die Projektgruppe EBFW im mittlerweile dritten Arbeitsprogramm an der Optimierung von Modellen für die Berechnung von Materialbeanspruchung, Verschleiß und der Berechnung idealer Inspektionsintervalle an Radsatzwellen. mehr...

Berechnungsmethoden und Auslegungskriterien für die betriebsfeste Bemessung von gelöteten Verbindungen aus Stahlwerkstoffen

Projektbearbeiter: Dipl.-Ing. Christian Wilmes

Verzinkte Stahlwerkstoffe finden in einer Vielzahl von Anwendungen ihren Einsatz. Durch den Überzug wird die Korrosionsbeständigkeit der Bauteile um ein vielfaches erhöht. Der Schichtaufbau und die Schichtdicke können an die Anwendung angepasst werden und hängen im Wesentlichen mit dem Verzinkungsverfahren zusammen. Das Verarbeiten von verzinkten Stahlwerkstoffen muss daher so erfolgen, dass keine bzw. lediglich eine lokal stark begrenzte Verletzung der Zinkschicht erfolgt. Um die Prozesstemperatur und somit den Wärmeeintrag weiter abzusenken, müssen niedrig­schmelzende Lote eingesetzt  und eine Technologie zum Verarbeiten dieser qualifiziert werden. mehr...

Mehrachsiale Resonanz- und Vibrationsprüfsysteme

Projektbearbeiter: Dipl.-Ing. Cem Turan

Komponenten der Elektromobilität, der Luft- und Raumfahrt, der Elektro-, der Windkraft-, der Eisenbahn- sowie der Haushalts- und Kleingeräteindustrie werden mehrachsial durch Beschleunigungen beim Transport und im Betrieb beansprucht. Um die Lebensdauer, Qualität und Ausfallsicherheit von elektronischen und mechanischen Systemen sicher zu stellen, werden Prüfsysteme benötigt, die sehr schnell eine hohe Anzahl betriebsnaher Beschleunigungen aufbringen können. Derzeit verfügbare Systeme zur mehrachsialen Prüfung basieren auf dem Prinzip der Servohydraulik oder Elektrodynamik (elektrodynamische Shaker). Beide Prinzipien zeichnen sich nachteilig durch hohe Investitions- und Betriebskosten aus. Durch die Entwicklung mehrachsialer Resonanz- und Vibrationsprüfsysteme sollen die Prüfzeiten gesenkt und die Energieeffizienz gesteigert werden. Das Ziel des FuE-Projekts ist die Entwicklung eines universell einsetzbaren, modularen Systems zur geregelten Aufbringung mehrachsialer Beschleunigungen mit Resonanzprüfsystemen.

gebo W7: Betriebsfeste dynamische Auslegung technischer Komponenten

Projektbearbeiter: Dipl.-Ing. Sebastian Runge

Im Rahmen des Forschungsverbundes für Geothermie und Hochleistungsbohrtechnik werden die technischen Komponenten im Bohrstrang hinsichtlich der Lebensdauer bewertbar gemacht. Neben der Auslegung von Bauteilen können Wartungsintervalle dynamisch an die gegeben Beanspruchungen während des Bohrens angepasst werden. mehr...

gebo W8: Technische Systemzuverlässigkeit insbesondere untertägiger Systeme

Projektbearbeiter: Dipl.-Wirtschaftsing. Anne Friedrichs

Im Rahmen des Forschungsverbundes Geothermie und Hochleistungsbohrtechnik (gebo) sollen neuartige Verfahren zur Herstellung tiefer Geothermiebohrungen unter niedersachsentypischen "Hot-Hard-Rock" Bedingungen entwickelt werden. Das wesentliche Ziel des Teilprojektes W8 beläuft sich dabei auf die Erhöhung der Gesamtzuverlässigkeit. mehr...

Entwicklung von Lebensdauerprognosemodellen von Brennstoffzellen

Projektbearbeiter: Dipl.-Wirtschaftsing. Saskia Bonitz

Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung eines Softwarewerkzeuges, welche eine Abschätzung der zu erwartenden Lebensdauer eines PEFC-Stacks bzw. seiner Komponenten in Abhängigkeit von Betriebsbedingungen durchführen kann. Die Software wird zum einen auf Basis von Kenntnissen über die durch Ereignisse im Betrieb verursachte Degradation einer Polymerelektrolytmembran Brennstoffzelle (PEFC) und zum anderen von einem Modell unterstützt, das die physikalisch-chemischen Auswirkungen von Betriebsbedingungen und Ereignissen analysieren kann. mehr...

Verbesserung der Lebensdauerabschätzung für mehrachsig belastete Sicherheitsbauteile

Projektbearbeiter: Dipl.-Ing. Peng Xin

Für die Lebensdauerabschätzung bei mehrachsiger Beanspruchung gibt es bisher keine vereinheitlichte Herangehensweise. In Abhängigkeit der jeweiligen Bemessungssituation (Belastungscharakteristik, Werkstoff, verfügbare Eingangsdaten,...) unterscheiden sich die vorhandenen Berechnungsmethoden hinsichtlich ihrer Anwendbarkeit und in ihrer Ergebnisgüte. mehr...

 

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