Wir nutzen Cookies, um unser Angebot so barrierefrei wie möglich zu gestalten. Mit der folgenden Abfrage lassen sich die einzelnen Hilfsmittel auswählen und die Auswahl wird auf diesem Rechner lokal in Cookies gespeichert. Die Abfrage kann jederzeit über den Schalter oben rechts auf der Seite aufgerufen und verändert werden.

Alle Funktionen deaktivieren Alle Funktionen aktivieren Ausgewählte Funktionen aktivieren

Awendungsgerechte Lebensdauerabschätzung für mehrachsig nichtproportional beanspruchte Bauteile auf Basis des Örtlichen Konzepts

Awendungsgerechte Lebensdauerabschätzung für mehrachsig nichtproportional beanspruchte Bauteile auf Basis des Örtlichen Konzepts (Mehrachsigkeit Örtlich))

Finanzierung: Aif über das Forschungskuratorium Maschinenbau (FKM)

Laufzeit: 01.03.2019 bis 31.08.2021

Mit dem Erscheinen der FKM-Richtlinie „Nichtlinear“ existiert eine FKM-Richtlinie, mit der sich Bauteile, die einachsig oder mehrachsig proportional beansprucht werden, betriebsfest auslegen lassen. Die zulässigen Lebensdauern reichen dabei auch unter die Grenze von 104 Lastwechseln und damit in den Kurzzeitfestigkeitsbereich, indem auch hohe plastische Verformungen zugelassen werden. Bisher sind dabei jedoch Bauteile, die mehrachsigen, nichtproportionalen Beanspruchungen ausgesetzt sind, von der Auslegung ausgeschlossen.
Mit dem Projekt „Anwendungsgerechte Lebensdauerabschätzung für mehrachsig nichtproportional beanspruchte Bauteile auf Basis des Örtlichen Konzepts“, soll diese Lücke geschlossen werden. Es soll ein allgemeingültiges, abgesichertes Berechnungskonzept erarbeitet werden, mit dem sich Bauteile unter Betrachtung des örtlichen, elastisch-plastischen Beanspruchungszustandes betriebsfest auslegen lassen. Es existieren bereits Berechnungsalgorithmen, mit denen dies prinzipiell möglich ist, diese sind jedoch nicht abgesichert. Im vorliegenden Fall liegt der Fokus auf der Erschließung des Kurzzeitfestigkeitsbereiches und der Absicherung der Algorithmen für den gesamten Lebensdauerbereich, sodass eine richtlinienkonforme Umsetzung überhaupt möglich wird. Das Berechnungskonzept soll als einsatzbereiter Programmcode zur Verfügung gestellt werden.

Kontakt: Alexander Linn, M.Sc.

Prüfhalle, Raum 255
Telefon: +49 (0) 53 23 - 72 2804
alexander.linn@imab.tu-clausthal.de